Liebe Partenheimerinnen und Partenheimer, die Kommunalwahlen stehen vor der Tür! Fünf lange Jahre liegen hinter uns. Unser Blick richtet sich nach vorne mit dem Ziel, unser Partenheim für die Zukunft gut aufzustellen. Einige wichtige Themen haben wir für Sie zusammengefasst. Besuchen Sie auch gerne eine unserer nächsten Veranstaltungen.
Wir sind für Sie da:
Am 08.Mai um 20:00 Uhr in der St.Georgenhalle Vorstellung der Kandidaten
Am 16.Mai um 18:00 Uhr vor der St.Georgenhalle Grillfest
Jugendarbeit Dies ist schon immer einer der zentralen Punkte unserer Aktivitäten. Einerseits unterstützen wir viele Projekte mit finanziellen Mitteln wie zum Beispiel die Renovierung des Jugendraumes oder den Kauf eines Basketballkorbes für den Bolzplatz. Andererseits haben wir mit Volker Stahl und Gabriele Prinzler schon jahrelang zwei Vertreter im Jugendpädagogenausschuss der Ortsgemeinden Partenheim, Stadecken-Elsheim und Jugenheim. Das Vertrauen, das im Laufe der Jahre hier zwischen diesen beiden Vertretern und den Jugendlichen herangewachsen ist, führt dazu, dass diese beiden immer wieder Ansprechpartner bei Fragen und Problemen für die Jugendlichen sind. Die Jugendlichen finden bei uns stets ein offenes Ohr. Jugendarbeit ist allerdings nicht das Werk einiger weniger Personen einer politischen Liste. Bei uns funktioniert das Zusammenspiel mit den Vereinen, dem Jugendpfleger und der evangelischen Kirchengemeinde. Listen-Mitglieder der SPD engagieren sich auf all diesen Ebenen für die Jugend. Sei es als Übungsleiter bzw. Abteilungsleiter der SGP, Jugendraum-Betreuer, Internet-Cafe-Helfer, um nur einige Beispiele zu geben. Die Jugendarbeit ist mit Sicherheit eines der zeitintensivsten “Hobbys” einiger unserer Mitglieder. Doch wir können bestätigen, es ist mit Abstand auch das Hobby, bei dem man am meisten zurück bekommt. Wir sagen: Jugendarbeit lohnt sich immer!
Vereine Die Förderung unserer ortsansässigen Vereine, sei es durch Mitgliedschaft oder ehrenamtliche Tätigkeit usw., ist für unsere Mitglieder eine Selbstverständlichkeit. Das Vereinsleben erleichtert die Integration in die Dorfgemeinschaft, und wir wollen allen, auch den Neubürgern, nahelegen, sich dort zu engagieren.
Altes Wasserhaus Zur Partenheimer 1250 Jahr-Feier sind Spenden der Vereine eingegangen. Unsere Idee war es, das „Alte Wasserhaus“ zum Grillplatz auszubauen und unseren Bürgern gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung zu stellen. Das Wasserhäuschen plus Gelände wurde vom Wasserversorger der Ortsgemeinde zum Kauf oder zur Pacht angeboten. Der Ortsgemeinderat beschloß auf unseren Antrag hin, das Gelände und Gebäude zu kaufen. Wir wollen jetzt die Detailplanung vorantreiben und gemeinsam mit Vereinen, freiwilligen Helfern ein schönes Areal für unseren Ort schaffen.
Straßenbau Die Sanierung einiger Ortsstraßen ist eines der vordringlichen Themen, denen die Ortsgemeinde sich in der nächsten Legislaturperiode stellen muss. Der Zustand einiger unserer Ortsstraßen ist mehr als bedenklich. Jedes Jahr wird unnötig Geld in aussichtslose Flick- und Reparaturarbeiten gesteckt. Wichtig ist es nach unserer Meinung, dass alle Beteiligten über alle Formen der Finanzierungen informiert werden. Nur wenn der Rat und die Bürger alle möglichen Varianten verstehen und gegenüberstellen ist es möglich, eine objektive und optimale Finanzierungslösung zu finden. In unserem Bestreben, stets am aktuellen Geschehen im Bereich der Kommunalpolitik zu bleiben, besuchen unsere Ratsmitglieder regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen und kennen alle möglichen Finanzierungsvarianten. Es ist kein Problem, einen sachverständigen Referenten des Gemeinde- und Städtebundes zu einer informativen Informations- und Diskussionsrunde einzuladen.
Außengebietsentwässerung Außengebietsentwässerung – ein Thema, das uns schon jahrelang beschäftigt. Bei einem Ort wie dem unseren ist es nahezu unmöglich, Außengebietswasser von der Ortslage fernzuhalten. Mittlerweile haben wir es geschafft, von Einzellösungen weg zu einem Gesamtkonzept zu kommen. Dies wird uns in den nächsten Jahren beschäftigen, und dazu werden wir auch das nötige Geld in die Hand nehmen müssen. Doch einen hundertprozentigen Schutz wird es nicht geben (Jahrhundertflut, Jahrtausendflut). Umso unverständlicher ist es, dass einzelne Bürger/ innen nichts tun, um ihr Grundstück oder Gebäude zu schützen. Wir schaffen es nur gemeinsam, einen größtmöglichen Schutz zu bekommen. Auch die Verbandsgemeinde wird sich diesem Vorhaben nicht verschließen und uns finanziell und tatkräftig dabei unterstützen.
Baugebiete Baugebiete in Planung - in Partenheim könnte man sagen: eine unendliche Geschichte. Das Neubaugebiet Teil IV oder St.Georgen, wie es mittlerweile heißt, kommt jetzt endlich nach jahrelangem Hin und Her zur Ausführung. Dies bedeutet ein kleines Wachstum für unseren Ort. Ein weiteres Baugebiet an der Heerstraße, für das der Gemeinderat schon die Aufstellung eines Bebauungsplanes beschlossen hat, wird trotz Anfragen des Eigentümers und Interessenten an dem Mischgebiet immer wieder hinausgezögert. Wir wollen dies ändern. Sowohl die Eigentümer wie auch Bauwillige und Einwohner haben ein Recht auf eine zügige Entscheidung.
Pappelfällungen Die Pappeln „Am Schwarzen Mannsgraben“ und im Wiesenweg sind gefällt worden (leider). Ja, dies waren Beschlüsse des VG-Rates (Wiesenweg) und des Ortsgemeinderates (Am Schwarzen Mannsgraben). Wir tragen diese Entscheidungen mit, nicht aber die Art und Weise wie dies geschah. Die Bürger wurden nicht informiert, und eine Absprache mit Pächtern und Eigentümern der angrenzenden Grundstücke fand leider nicht statt. Die Grundschule hatte uns zwei Briefe geschrieben, um die Pappeln zu retten. Dies haben wir auch versucht: Bei einer Baumschule, die einen Rückschnitt der Pappeln hätte vornehmen können, haben wir uns Expertenrat geholt. Zum einen wäre das Klettern auf die alten Bäume sehr gefährlich geworden, und der Rückschnitt hätte unser Problem nur ein paar Jahre hinausgezögert. Es gibt auch niemanden, der bei einem Unfall (Windwurf usw.) die Verantwortung übernommen hätte. Ein Rückschnitt hätte ca. 4-mal so viel gekostet wie das Fällen der Bäume, und auch deshalb werden wir uns dafür einsetzen, damit dieses Geld für standortgerechte Bäume (z.B. Kastanien oder Linden) Verwendung findet. Dies haben wir unseren Grundschülern auch so mitgeteilt.
Partenheimer Bach Dies ist ein aktiver Beitrag unseres Vereins zur Wahrung und zum Schutz des Biotops im hiesigen Renaturierungsgebiet. Diese ehrenamtliche Tätigkeit sehen wir als Teil unserer aller Verantwortung für die Erhaltung und Pflege der uns umgebenden Natur. Der Termin in diesem Jahr war günstig gelegt, denn mit den ersten warmen Tagen konnte die Begehung bei angenehmem Wetter und noch nicht zu weit fortgeschrittener Vegetation stattfinden. Wie jedes Jahr sammelten wir den Müll, den weniger verantwortungsbewußte Menschen dort hinterlassen haben, und wir prüften den allgemeinen Zustand des Gebietes im Vergleich zum vergangenen Jahr. Kleinere Abfälle sammelten wir in mitgeführten Plastiksäcken, um sie dann später fachgerecht zu entsorgen, während größere Abfälle an markanten Punkten zur späteren Abholung deponiert wurden. Leider gab es auch diesmal viel zu beanstanden: Autoreifen, Plastikschrott, verrostete Hinterlassenschaften landwirtschaftlicher Geräte, auch Küchenspülen, gefährliche Glasreste neben Lagern zurückgelassener Drahtrollen wurden gefunden und soweit machbar, an bestimmten Sammelpunkten zusammengetragen. Es macht aber dennoch Freude zu sehen, wie sich das Renaturierungsgebiet insgesamt zu einem sehr schönen Naturreservat entwickelt hat, das inzwischen auch von vielerlei Tieren angenommen wird. Der Bach und die Teiche führen Wasser, und manch romantisches Idyll hat sich von selbst gebildet, was uns alle motiviert, unsere Aufgabe weiterzuführen. Am Ende der Bachbegehung ließen wir den Tag noch einmal Revue passieren, und die geleistete Arbeit gab allen Teilnehmern die Gewissheit:Wir tun etwas !
Bürgerinformationen Wir wollen unsere Bürgerinnen und Bürger wieder regelmäßig mit Informationen versorgen, damit die Arbeit im Rathaus wieder für jeden transparent ist. Dies hat in den letzten 10 Jahren nur sehr spärlich oder überhaupt nicht stattgefunden. Die meiste Zeit, wenn wir unser Nachrichtenblatt aufschlagen, steht dort zu lesen: „Sprechstunde des Ortsbürgermeisters“ und sonst nichts. Dies muß sich ändern und wird sich auch ändern.Bei Bedarf sollten Bürgerversammlungen selbstverständlich sein. Denn nur gut informierte Mitbürger können Beschlüsse des Gemeinderates und Bürgermeisters/in nachvollziehen.
Finanzielle Lage der Ortsgemeinde Alles andere als rosig ist die derzeitige finanzielle Lage unserer Ortsgemeinde. Aber gerade deshalb müssen wir „Alle“ unseren Ort mit seinen Einrichtungen in einen guten Zustand versetzen und diesen immer wieder verbessern. Es kommen gewaltige Aufgaben auf uns zu, und wir können diese nicht verdrängen, sondern müssen endlich damit beginnen, diese zu bewältigen. Wir haben einen neue Sportanlage gebaut, auf die wir stolz sein können, die uns aber auf der anderen Seite mit Ausgaben belastet. Wir werden unsere St.Georgenhalle sanieren müssen (Nässeschäden) , ebenso die Aussegnungshalle auf dem Friedhof. Die Außengebietsentwässerung wird in den Folgejahren auch einiges an Mitteln benötigen und wenn wir durch unseren Ort gehen, sehen wir viele marode Straßen, die einen Ausbau dringend nötig haben. Auch hier müssen wir etwas tun und unseren Ortsgemeindeanteil leisten. Doch bei all diesen enormen finanziellen Belastungen können wir immer auch einiges an ehrenamtlichen Tätigkeiten kostenneutral mit einbringen.
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